Biofeedback-Pädagogik
Nutzen wir all unsere Sinne beim Lernen?
"Mit allen Sinnen lernen" ist ein wesentliches Anliegen unseres reformpädagogischen Konzeptes.
Je mehr Sinne der Mensch bewusst nutzen kann, desto besser lernt der Mensch.
In die Zerrissenheit wirkenden Informationsmuster führen unsere Denkprozesse und erzeugen Denkweisen, die unser offenes Lernen begrenzen und Lernblockaden in jedem von uns erzeugt. Im Unterricht nehme ich sehr deutlich wahr, wie schnell der Satz: "Das verstehe ich nicht" oder "Das kann ich nicht" über die Lippen der Schüler kommt. Schon allein diese Worte erzeugen eine Information, dass sich die Schüler von einem "Hinter die Dinge schauen zu wollen" verabschiedet haben.
In der eigenen Denkebene verharrend kann man nicht wahrnehmen, wenn man in der Kommunikation von verschiedenen Positionen aus mit verschiedener Sprache aneinander vorbeiredet und im Gedankenaustausch zu keiner Übereinstimmung im Miteinander kommt. Es sind unsere Wissensbausteine, die wir in unserem Schubfachdenken aufbewahren und genau so platzieren, wie wir es gerade eben mal für "richtig" halten.
Mit der Nutzung der entdeckten Arbeitsweise der neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge = sensorischen Rezeptoren ( =Nervenzellen der Haut), ergibt sich die Möglichkeit über eine hochsensible Wahrnehmung in der Gefühlsebene bereits eine gemeinsame Sprache zu finden.
Mit der Arbeit über das rückkoppelnde manuelle Biofeedback auf der Zellebene reguliert der BREUER® Therapeut manifestierte, in die Zerrissenheit wirkende Informationsmuster, wodurch sich das Kreisdenken mit den ständig wiederkehrenden Problemgedanken auflöst und das Gehirn sich entspannt. Der Mensch schafft sich Bewegungsfreiraum für neue Gedanken, lernt einfacher, schneller und zusammenhängender ohne Bedingungen, Forderungen und Erwartungen. Die Beziehung zum geistigen Potenzial erweitert sich und erzeugt ein weitreichendes Verständnis für die Zusammenhänge hinter den von uns bewusst wahrgenommenen Bildern.